Mythos 1
Factoring funktioniert nur bei großen Rechnungsbeträgen.
Nein, Factoring passt zu jeder Rechnungshöhe. Ob 50€ Wartungsgebühr, 500€ Montagerechnung, oder 150.000€ Schlussrechnung.
Mythos 2
Der Factoring-Anbieter wird meine Kunden unter Druck setzen.
Nein! Auf keinen Fall!
Sie bestimmen das Zahlungsziel selbst. Sie können bis zu 90 Tage vergeben. Überschreitet Ihr Kunde das Zahlungsziel, beginnt der kaufmännische Mahnprozess.
Mythos 3
Ich muss alle meine Rechnungen verkaufen, auch wenn ich es nicht will!
Nein, nicht bei uns!
Durch eine Mindestgebühr regulieren Sie Ihre Rechnungen, die Sie vorfinanzieren möchten. Sie liegt zwischen 40 und 60% des Jahresumsatzes. So haben Sie die freie Wahl, was Sie abgeben möchten.
Mythos 4
Factoring ist zu teuer und lohnt sich nicht.
Das müssen Sie natürlich für sich entscheiden.
Ihre Unabhängigkeit von der Zahlungsmoral Ihrer Kunden und einen sicheren, insolvenzgeschützten und schnellen Zahlungseingang bezahlen Sie mit einem Betrag, der im üblichen Skontobereich liegt.
Mythos 5
Factoring schränkt meinen Kundenkreis ein.
Ganz im Gegenteil.
Durch Factoring können Sie sich einen viel größeren Kundenkreis erschließen.
Zum Beispiel Kunden mit langen Zahlungszielen, Kunden, die keine Vorkasse akzeptieren.
Diese können Sie Dank Factoring annehmen.
Kein lästiges Warten, das Geld ist nach 48 Stunden auf Ihrem Konto.
Mythos 6
Factoring ist kompliziert und zeitaufwendig.
Überhaupt nicht.
Factoring spart in der Regel 5 x 3 Stunden pro Woche.
Sie brauchen Ihre Kunden nicht mehr an offene Zahlungen zu erinnern, Sie ersparen es sich, Mahnungen zu schreiben und hinterhertelefonieren müssen Sie auch nicht mehr. Das spart Zeit, Geld und fördert mentale Gesundheit.
Mythos 7
Factoring verschlechtert die Kundenbeziehung.
Ganz im Gegenteil.
Dadurch, dass Sie die Zahlungsziele steuern können, bekommen Ihre Kunden deutliche Vorteile.
„Lieber Kunde, bitte zahlen Sie erst nach Fertigstellung.“
Der Factor enthaftet Sie außerdem von wichtigen Obliegenheitspflichten, die fast immer vernachlässigt werden.
Mythos 8
Es gibt versteckte Gebühren, die mich in Schwierigkeiten bringen könnten.
Wir veranschlagen grundsätzlich eine s.g. „All-In-Gebühr“, mit der alle Kosten gedeckelt sind und es zu keiner unangenehmen Überraschung kommt.
Vorteil: Sie können die Gebühren einpreisen und es sind Betriebsausgaben.
Mythos 9
Factoring ist nur in Krisenzeiten sinnvoll, nicht im normalen Geschäftsbetrieb.
Das stimmt nicht.
Cashflow ist schon immer wichtig!
Warum vergeben Sie Skonto?
Damit das Geld schneller kommt.
Mit Factoring haben Sie eine ähnliche Ausgabe wie mit Skonto und inkludieren zusätzlich noch den Zahlungsausfallschutz.
Cash innerhalb von 48 Stunden auf ihrem Konto. Sie müssen einer Rechnung nicht mehr hinterherlaufen.
Mythos 10
Mein Steuerbüro wird Schwierigkeiten haben, mit Factoring zu arbeiten!
Auf keinen Fall.
Es ist immer vorteilhaft, Hand in Hand mit dem eigenen Steuerbüro zu arbeiten.
Durch den Factoringprozess vereinfacht sich die Arbeit für beide Seiten und kann sogar Beratungskosten senken.
Factoring verkürzt Ihre Bilanz.